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20 Jahre CosmoShop - Jeden Monat Aktionen

Wir feiern mit Begeisterung und jeder Menge Motivation trotz unseres hohen (Firmen)Alters unseren 20ten Geburtstag. Es ist fast nicht zu glauben, wie viel sich seitdem im Internet verändert hat.

Natürlich wollen wir Sie auch an unserer Feierlaune teilhaben lassen und bringen daher jeden Monat eine neue Aktion heraus.

Freuen Sie sich also jeden Monat auf neue Aktionen, Rabatte, Geschenke, uvm.

Schauen Sie öfter mal vorbei, es ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.

AKTION IM OKTOBER 2017:


Bei Bestellung eines neuen Mietshops im Oktober erhalten Sie zwei Monatsmieten - GRATIS

 

 

 


Mietshop – neues Release Version 11.05

 

Mietshop wurde nun erfolgreich auf Version 11.05 aktualisiert.

Hiermit informieren wir Sie über nachfolgende Änderungen / Features:


 

Allgemeine Optimierungen

Für die neue Version waren wir hauptsächlich im für Sie "unsichtbaren" Bereich der Optimierungen tätig:
Setup-Performance, Shop-Performance, Server-Performance, Template-Performance.
Diverse Caches wurden weiterentwickelt und angepasst.
Angelehnt an Google PageSpeed wurde auch weiter an CSS und JavaScript optimiert.
Das Session-Handling im Warenkorb-Bereich wurde optimiert.
Auch das URL-Handling im Bestellbereich wurde zeitgemäß angepasst.

EHI-Siegel

Die neue Version 11.05 des Mietshops ist ab sofort auch EHI-vorzertifiziert. Das Plugin wird mit dem Update kostenfrei in Ihren Shop integriert und kann danach von Ihnen konfiguriert und aktiviert werden (Admin >> Konfig >> Plugins).


Janolaw

Die Schnittstelle zu den Rechtstexten von Janolaw ist ab sofort auch mehrsprachig verfügbar (bisher nur Deutsch).

Bugfixes

 


Der Countdown läuft: Händler noch nicht auf die neue DSGVO vorbereitet

In weniger als einem Jahr wird die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in allen europäischen Ländern zur Pflicht. Obwohl Begriffe wie Datenportabilität, Marktortprinzip oder One-Stop-Shop schon seit vielen Monaten durch die Internetwelt geistern, besteht wirkliche Aufklärung bei den meisten Betroffenen noch nicht.


Umfrage: Händler weitestgehend unwissend bei DSGVO


Auch wenn sie erst am 25. Mai 2018 in Kraft tritt: Es müssen zahlreiche Maßnahmen im Unternehmen und Abschnitte in den verwendeten Rechtstexten geändert werden. Die verbleibende Zeit ist daher eine gute Basis für eine intensive Vorbereitung. Doch eine brandaktuelle Umfrage des Händlerbundes zeigt, dass es viele Unternehmen noch verdächtig ruhig angehen lassen. 41 Prozent der Befragten gaben an, sich zwar bereits mit der neuen DSGVO befasst zu haben, aber „keine Ahnung“ zu haben. Dementsprechend sind auch nur drei Prozent der Befragten sehr gut auf die Änderung vorbereitet, 40 Prozent hingegen überhaupt nicht.
 
Datenschutz quo vadis?


Schon am 14. April 2016 wurde die DSGVO vom EU-Parlament beschlossen. Damit hat das EU-Parlament einen mehrjährigen Gesetzgebungsprozess zum Abschluss gebracht. Weil die Änderungen in allen Mitgliedstaaten so weitreichend sind und auch Unternehmensstrukturen neu geordnet oder Verträge optimiert werden müssen, hat der Gesetzgeber einen entsprechend langen Übergangszeitraum gewährt.
Bei allen Datenvorgängen im Unternehmen müssen folgende Prinzipien angewendet werden:
- Verbot mit Erlaubnisvorbehalt = Jede Datenverarbeitung muss durch eine Einwilligung des Betroffenen legitimiert sein, es sei denn, es liegt eine gesetzliche Erlaubnis vor (z. B. Weitergabe der Daten zur Bonitätsprüfung).
- Datensparsamkeit = Die Verarbeitung von Daten muss auf das notwendige Maß beschränkt sein (z. B. keine Telefonnummer bei normalen Warenbestellungen).
- Zweckbindung = Die Daten dürfen grundsätzlich nur für den Zweck verarbeitet werden, für den sie erhoben wurden (z. B. keine Nutzung der E-Mail-Adresse zu Werbezwecken).
- Datensicherheit = Es müssen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen getroffen werden, um den Schutz von Daten zu gewährleisten (z. B. dürfen nur Mitarbeiter Zugang zu Kundendaten haben, die sie tatsächlich benötigen).
- Transparenz = Betroffene müssen informiert werden, dass und welche Daten in Bezug auf seine Person erhoben wurden (z. B. durch eine Datenschutzerklärung).


Diese Grundprinzipien sind auf alle kommenden Neuerungen anzuwenden. Das sind die Neuerungen, auf die Händler in den kommenden Monaten reagieren müssen:
 
1. RECHT AUF VERGESSEN


Website-Betreiber müssen zukünftig persönliche Daten von Verbrauchern löschen, wenn jene dies ausdrücklich wünschen und für eine weitere Speicherung keine berechtigten Gründe vorliegen.
Praxistipp: Unternehmen sollen interne Mechanismen entwickeln, wie solche Anfragen umgesetzt werden können, beispielsweise einen Prüfmechanismus festlegen und einen zuständigen Mitarbeiter bestimmen.
 
2. VERSAND VON NEWSLETTERN

Bisher galt auch schon, dass ein Newsletter nur versendet werden darf, wenn dafür eine Einwilligung vom Empfänger vorliegt. Das wird künftig sogar noch verschärft: Eine Einwilligung in den Erhalt von Newslettern darf nicht vom Vertragsabschluss abhängig gemacht werden, sofern diese nicht erforderlich für die Erfüllung des Vertrages sind.
Praxistipp: Checken Sie Ihre Webseiten in puncto Newsletter-Bestellung. Sind Klauseln in der Datenschutzerklärung vorhanden? Wenn ja, sind diese noch aktuell? Und wie ist der Ablauf bei der Newsletter-Anmeldung gestaltet?
 
3. AUFTRAGSDATENVERARBEITUNG


Viele Unternehmen sourcen ihre Datenverwaltung aus, etwa durch externe Mailing-Dienstleister oder Callcenter. Verträge mit solchen Subunternehmern des Unternehmers müssen künftig neu gefasst werden, weil neue Klauseln aufgenommen werden müssen.
Praxistipp: Prüfen Sie intern, wer außerhalb Ihres Unternehmens mit der Verwaltung von Kundendaten betraut wurde. Bestehen Verträge und welche Regelungen fehlen noch?
 
4. NEUE INFORMATIONSPFLICHTEN


Die neue DSGVO sieht anders als das bislang geltende Datenschutzrecht erweiterte Informationspflichten vor. Zu informieren ist beispielsweise:
- das Bestehen eines Widerspruchsrechts gegen die Datenverarbeitung
- das Bestehen eines Rechts auf Datenübertragbarkeit
- das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde
Diese Informationen sind zukünftig „in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache zu übermitteln“.
Praxistipp: Die neuen Informationspflichten bedeuten, dass die Datenschutzerklärungen vieler Webseiten überarbeitet werden müssen und damit deutlich länger und ausführlicher als bisher werden.
 
5. WEBANALYSE UND COOKIES

Tracking-, Analyse und Remarketing-Tools sind auf Tausenden von Websites im Einsatz. Mit der DSGVO wird für die Verwendung der genannten Tools eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer erforderlich sein. Dies kann etwa in Form einer schriftlichen (auch elektronisch) oder einer mündlichen Erklärung erfolgen.
Praxistipp: Welche Analyse-Tools und Cookies sind auf Ihren Websites im Einsatz? Nehmen Sie Rücksprache mit dem Shop- oder Websites-System-Anbieter, welche Möglichkeiten für die Einwilligung bestehen. Die Einwilligung könnte etwa durch das Anklicken eines Kästchens beim Besuch einer Internetseite, durch die Auswahl von Browser-Einstellungen oder durch eine andere Erklärung oder Verhaltensweise geschehen, mit der die betroffene Person eindeutig ihr Einverständnis mit der beabsichtigten Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten signalisiert.
 
Fazit:

Am 25. Mai 2016 ist die DSGVO in Kraft getreten und muss spätestens bis zum 25. Mai 2018 umgesetzt werden. Da es eine Vielzahl von Änderungen gibt, sollten Online-Händler diese nicht auf die lange Bank schieben und bestenfalls zeitnah mit der Umsetzung beginnen.
Der Händlerbund hilft!
Der Countdown läuft: Händler noch nicht auf die neue DSGVO vorbereitet
Die Umsetzung der DSGVO verursacht vielen Unternehmen einen enormen Mehraufwand. Der Händlerbund steht Ihnen bei juristischen Fragen als kompetenter Partner zur Seite.
 
 
Wenn Sie sich als Kunde von CosmoShop jetzt für die umfangreichen Rechtsdienstleistungen des Händlerbundes entscheiden, erhalten Sie mit dem Rabattcode P1030#2017 einen Nachlass von 3 Monaten auf das Mitgliedschaftspaket Ihrer Wahl. Jetzt informieren!
 
Autorenprofil


Über die Autorin
Yvonne Bachmann ist seit 2013 als Rechtsanwältin für den Händlerbund tätig. Dort berät sie Online-Händler in Rechtsfragen und berichtet auf dem Infoportal OnlinehändlerNews regelmäßig zu Rechtsthemen, welche die E-Commerce-Branche bewegen.
Außerdem ist sie eine bundesweit gefragte Referentin, Interviewpartnerin und Gastautorin.


JETZT eigenes SSL-Zertifikat ordern! Sicher mit https:/

Google Webmaster-Tools UND Google Chrome haben Konsequenzen angekündigt. Jetzt unbedingt Ihr eigenes SSL-Zertifikat ordern!

Wer einen Onlineshop betreibt, dem ist HTTPS grundsätzlich nicht fremd. Das Kommunikationsprotokoll verschlüsselt Daten bei der Übertragung und war deshalb in Onlineshops spätestens auf den Seiten für den Bestellvorgang bekannt. Immerhin werden hier hochsensible, personenbezogene Daten preisgegeben und übermittelt. Seinen Namen oder seine Email-Adresse gibt der Kunde aber beispielsweise schon dann ein, wenn er ein Kontaktformular ausfüllt oder eine Kommentarfunktion im Shop-Blog nutzt. Das bemängeln verschiedene Landesdatenschutzbeauftragte und fordern, das HTTPS-Protokoll auch schon für Shopseiten bereitzustellen.


Sicherheitsmaßnahmen auf dem “Stand der Technik”

Das IT-Sicherheitsgesetz, das im Juli vergangenen Jahres in Kraft getreten ist, fordert unter anderem Shopbetreiber und Onlinehändler auf, technisch mögliche und zumutbare Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, um die Daten ihrer Kunden zu schützen. Dabei müssen sie den Stand der Technik berücksichtigen. Das gilt demnach auch für Kontaktformulare oder Kommentarfunktionen, Abo-oder Login-Webseiten. Wenn manche Landesdatenschützer hier jetzt einen Verstoß gegen den Datenschutz sehen, dann war im Oktober schon von einer Abmahnwelle die Rede. Ob sich das bestätigt hat, darüber gibt es unterschiedliche Informationen. Sicher aber ist, dass die Datenschützer ein Auge darauf haben und jeder Shopbetreiber selbst entscheiden muss, ob er es darauf ankommen lässt. Das IT-Sicherheitsgesetz sieht vor:


“Diensteanbieter haben, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortlichkeit für geschäftsmäßig angebotene Telemedien durch technische und organisa torische Vorkehrungen sicherzustellen, dass
1. kein unerlaubter Zugriff auf die für ihre Telemedienangebote genutzten technischen Einrichtungen möglich ist und
2. diese
a) gegen Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und
b) gegen Störungen, auch soweit sie durch äußere Angriffe bedingt sind,
gesichert sind. Vorkehrungen nach Satz 1 müssen den Stand der Technik berücksichtigen. Eine Maßnahme nach Satz 1 ist insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens.”


Was genau unter Stand der Technik zu verstehen ist fällt in den Bereich der unbestimmten Rechtsbegriffe, entweder weil es zu viele Möglichkeiten gibt oder, wie in diesem Fall, sich der Stand der Technik immer wieder ändert. SSL, ein Protokoll, das das einfache Übertragungsprotokoll HTTP bei seiner Aufgabe absichert, zählt zu den gängigen Verschlüsselungsverfahren und ist seit Jahren das bevorzugte Mittel. Gelitten hat es aber als im vergangenen Jahr eine Sicherheitslücke aufgetreten war und die als ‘Poodle’ bekannte Attacken ermöglicht hat. Seit SSL 3.0 heißt die Verschlüsselung jetzt TLS (Transport Layer Security). Der Nachfolger kommt gleichzeitig mit verbesserten Kodierungen um die Ecke, die als Stand der Technik gelten.


Was tun für eine sichere und geforderte Verschlüsselung?

- Verschlüsselt werden sollten alle Seiten, also nicht nur die Bestell-, sondern auch die Shopseiten, inklusive die mit Kommentarfunktionen, Login und Kontaktformular.
- Alleine schon, damit die URL erhalten bleibt und der Onlinehändler nicht nur integer ist, sondern auch diesen Eindruck vermittelt, sollte durchgängig und vollumfänglich verschlüsselt werden
- Das SSL-Zertifikat sollte die empfohlene Länge von 2048 Bit haben.
 
Ach, HTTPS ist auch gut fürs Google-Ranking

Eine sichere Verbindungen auf Shopseiten hat mehrere Vorteile. Der Shopbetreiber schafft so Vertrauen gegenüber seinen Kunden, die nicht erst seit dem NSA-Skandal ihre Daten geschützt sehen wollen. Die Verschlüsselung sorgt außerdem für ein besseres Google-Ranking. Schon 2014 hat der Suchermaschinenbetreiber den sicheren Datentransport zum Ranking-Faktor gemacht und in seinen Algorithmus eingebaut. Das Ziel ist klar: sichere Seiten sollen eher angeboten werden. Aus welchem Grund auch immer Google das so handhabt, der Datenschutz wird bei Verwendung von HTTPS jedenfalls wesentlich verbessert.
 
Sie haben kein eigenes SSL-Zertifikat? Dann aber schnell!

CosmoShop unterstützt seine Kunden beim Erwerb von SSL-Zertifikaten und vor allem bei der Umstellung und Verschlüsselung der kompletten Shopseite. Einfach durchklingeln oder Mail schreiben. Wir sind für Sie da!


SSL-Umstellung bei PayPal: Das müssen Mietshop-Kunden wissen

Der Zahlungsanbieter Paypal informiert in seinem „Sicherheitsfahrplan 2016 für Händler“ über neue Branchenstandards, die im laufenden Jahr von Onlinehändlern implementiert werden sollten, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Aktuell steht die SSL-Umstellung auf der Agenda.
Bei Ihnen als Mietshop-Kunde sind KEINE eigenen Aktionen notwendig. Das Mietshop-Team kümmert sich vollständig um die Umsetzung der Maßnahmen für einen reibungslosen Betrieb der PayPal-Schnittstelle im Mietshop-System.

Um folgende Upgrades geht es aktuell:
Upgrade auf TLS 1.2 und HTTP/1.1 – Einzurichten bis zum 17.06.2016 – VERLÄNGERT BIS ZUM 30. JUNI 2017
Upgrade der SSL-Zertifikate – Einzurichten bis zum 17.06.2016


Cookie-Hinweis aktivieren!

Seit dem 30. September 2015 gilt für Google-Kunden die „Google AdSense“, „Google DoubleClick for Publishers“ und „Google DoubleClick Ad Exchange“ nutzen: Der Hinweis auf Cookies in Webseiten und Apps ist Pflicht. Die Konsequenz können Abmahnungen von Google sein. Mietshop hat frühzeitig darauf reagiert und ein entsprechendes Feature zur Verfügung gestellt. Dies ist im Mietshop ab sofort an-/abschaltbar (im Moment nicht aktiv). Bei Aktivierung in den Darstellungsoptionen erscheint beim ersten Aufruf des Shops ein Hinweistext.
Shop-Admin >> Design/Layout >> Darstellungs-Optionen >> hier ganz unten in der letzten Zeile Häkchen setzen, fertig..


neue EU-Verordnung: Nr. 524/2013 – ab dem 09.01.2016

WICHTIGE NEWS: „Link zur OS-Plattform“

Handlungsanleitung zur Umsetzung der neuen Informationspflicht zur Online-Streitbeilegung nach der ODR-Verordnung (EU) Nr. 524/2013 – „Link zur OS-Plattform“ – ab dem 09.01.2016

..Auszug..:
Die IT-Recht-Kanzlei empfiehlt im Rahmen der ersten Stufe spätestens ab dem 09.01.2016 den nachfolgenden Text unverändert und gut lesbar und unmittelbar unterhalb Ihrer Impressumsangaben darzustellen:

„Informationen zur Online-Streitbeilegung: Die EU-Kommission wird im ersten Quartal 2016 eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. „OS-Plattform“) bereitstellen. Die OS-Plattform soll als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertragliche Verpflichtungen, die aus Online-Kaufverträgen erwachsen, dienen. Die OS-Plattform wird unter folgendem Link erreichbar sein: http://ec.europa.eu/consumers/odr

Die gesamte Anleitung der IT-Recht-Kanzlei finden Sie unter:

www.it-recht-kanzlei.de/handlungsanleitung-link-os-plattform.html

Exit Intent

Jetzt mehr Conversions generieren!

Ärgert es Sie, wenn Kunden Ihren Shop verlassen, ohne vorher eine Bestellung oder eine Anfrage abzusenden?

Haben Sie das Gefühl, dass die Anmeldungen zum Newsletter im Shop etwas untergehen und zu wenig beachtet werden?

Oder möchten Sie einfach noch stärker auf Ihre Angebote hinweisen?

Dann haben wir die ideale Lösung für Ihren Mietshop: das EXIT-INTENT-POPUP

 

Was ist das Exit-Intent-Popup?

Das Exit-Intent-Popup ist eine neue Marketingmethode, die derzeit alle Conversion Rekorde bricht.
Es erscheint, sobald der Besucher Ihres Shops den Browser schließen möchte. (siehe www.Mietshop.de)

Auf diese Weise eignet sich das Exit-Intent ideal, um unterschiedliche Thematiken Ihrem Kunden näher zu bringen, bevor er Ihre Seite verlässt:

 

… weisen Sie Ihren Kunden nochmals auf bestimmte Angebots-Artikel und/oder Angebots-Kategorien hin

… verweisen Sie auf Ihre Social-Media-Präsenzen auf Facebook und Google+ und erhöhen Sie somit die Anzahl Ihrer Fans und Abonnenten

… überzeugen Sie Ihre Kunden von den Vorteilen der Newsletter-Anmeldung und verweisen Sie direkt auf die Anmelde-Seite im Shop

Weitere Beispiele finden Sie hier: http://exitintent.io/en/select

 

Was bringt das Exit-Intent?

Die über das Exit-Intent entstehenden Conversion-Rates sind durchwegs positiv. Laut unseren Analysen liegen die erzielten Erfolge deutlich über den im „normalen“ Shop erzielten Raten.

 

Was kostet das Exit-Intent?

Die Kosten für die Integration der Exit-Intent-Technologie in Ihren CosmoShop/Mietshop belaufen sich auf 199,- Euro

Gerne erstellen wir Ihnen optional eine ansprechende Grafik nach Ihren Wünschen, welche dann im Exit-Intent dargestellt wird. Falls Sie die Grafik bereits vorliegen haben, können wir auch diese gerne integrieren.

 

Klingt Super - das will ich haben! Aber wie geht’s jetzt weiter?

Zur Bestellung oder bei Rückfragen zum Modul „Exit-Intent“ steht Ihnen unser Team unter info(at)mietshop.de gerne zur Verfügung.